Freilassing Rupertuskirche

Was, Wie, Warum und überhaupt

Herzlich willkommen!

Viel Spaß beim Blättern oder Anschauen meiner Smartphone-"Augen-Blicke" (wir haben es hier also mit Handyqualität und Handyformaten zu tun, was bei einer Bewertung der Arbeit zu berücksichten ist), einfach so, vielleicht zur Entspannung, zum träumen, sinnieren ... (wenn es zum Beispiel um lustige und kluge Sprüche oder Nachdenkliches geht, was ich zufällig unterwegs gesehen und geknipst habe, vgl. das ☞ Album "Unterwegs gesehen"), das vermischte Inhalte enthält. Oder zum ☞ Einschlafen (noch ein ☞ Bild ☺), aus Neugier oder einfach aus Lust am Schauen, denn ...

"Der Mensch lebt solang er schaut", heißt es hier auf einer Seite; eigentlich ist es umgekehrt. Was ich damit sagen will: Wie meine Smartphone-Knipserei Ausdruck und Bedürfnis einer persönlichen Sensibilität sein kann, eine Kunst (keine Kunst?), so ist das Beobachten, Anschauen, Betrachten, mit den Augen erkunden, lernen, sich erfreuen sicherlich ebenso ein menschliches Berdürfnis, ein Privileg, und eine (andere) Kunst für sich. Und es gibt so viel zu schauen um uns herum, eigentlich braucht niemand Langeweile zu haben, weder kleine ☞ Prinzen (2015) oder Prinzessinen, noch ☞ kleine Engel (2015). ☺

Willkommen soll mir ☞ jedermann sein (Foto von 2010 mit einfacher ☞ Digicam, wie unten beschrieben), der es gut meint (alle Bilder vor dem 25.05.2018, Durchsicht laut DSGVO, der neuen Datenschutz-Grundverordnung der EU). Vor allem seit 2014 fotografiere ich die "Augen-Blicke von daheim & unterwegs". Und ich stellte sie regelmäßig zeitnah mit einem kurzen Text in mein Profil auf einem sozialen Netzwerk als "Stephan Castellio (wrobel)", oft schon von unterwegs, sofern ich Empfang hatte, natürlich unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben. Auf dem sozialen Netzwerk ist von Anfang an von mir über das "Wie" und "Warum" eine Erklärung für die durchaus ungewöhnliche Knipserei von Augenblicksmomenten zu finden - fast durchweg keine Postkartenmotive oder Schönwetterbilder.* Weitere Betrachtungen darüber sind inzwischen hier zu finden und weitere mögen mit der Zeit folgen.

* Außerdem heißt es dort unter "Info":

"Stephan Castellio"-Fotos sind hier seit 2014 meine "'Augen-Blicke' daheim und unterwegs": Alltagsmomente, eine Art Straßenfotografie, Natur, Tiere, Humor. Mit Menschen im Mittelpunkt oder als Beiwerk ("human interest") oder ohne, am liebsten dynamische Bilder, die kleine Geschichten erzählen können, vieles liegt im Auge des Betrachters. Fast durchweg keine Postkartenmotive und Schönwetterbilder. (Licht bleibt der Regisseur eines Fotos.)
Mit dem Smartphone in HDR-Qualität festgehalten und ursprünglich nur auf Facebook geteilt, inzwischen eine Auswahl auf www.jswrobel.net. Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen für Bildwerke.
Gefällt mir. Unter dem Künstlernamen "Castellio". Privat. Ohne kommerzielle Interessen. Aus Spaß an der Freude. Alle möglichen Beobachtungen, meine fotografischen "Augen-Blicke" eben. Kunst ist Ausdruck ...

Genau, Kunst ist Ausdruck. Die Foto "Augen-Blicke" sind persönlicher Ausdruck des sensiblen Sehens. Oft, nicht immer, eine Form der künstlerischen Gattung der "Straßenfotografie", also mit Menschen im Foto, die ein Bild erst, so meine ich, lebendig machen und "plaudern", erzählen lassen, unsere Phantasie und Vorstellungskraft anregen können (vgl. das Landschaftsfoto ganz oben). Für meine künstlerischen Zwecke müssen Personen als "Beiwerk" nicht erkennbar sein, Erkennbarkeit wäre keine Absicht (und kann bei Bedarf technisch unumkehrbar verhindert werden); eine Ausnahme bilden logischerweise öffentlich bekannte Persönlichkeiten.

Baeckerei

In der Regel sind daher die Menschen in meinen Bildern "Augen-Blicke" nicht erkennbar abgebildet, nicht zu identifizieren, oder unscharf (☞ Beispielbild und Foto rechts, 2014); oder ich habe die Person/en im Bild um Erlaubnis für die öffentliche Verwendung des Bildes gefragt, was bei einigen Fotos der Fall war. (Man kann natürlich eine Person im Foto ggf. anonymisieren, Verpixelungen und schwarze Balken sind ja von den visuellen Nachrichtenmedien her bekannt. Das neue Bildrecht, das am 25.05.2018 in Kraft tritt, erfordert vor der Herstellung eines Bildwerkes, auf dem erkennbar abgebildete Personen zu sehen wären, die Einwilligung für die öffentliche Zurschaustellung, sicherheitshalber schriftlich, die jederzeit widerrufen werden kann, was allerdings auch vordem der Fall war.) Für die "Straßenfotografie" existieren schon lange Kriterien und Definitionen sowie gesetzliche Vorgaben für die öffentliche Verwendung von Fotos mit Menschen im Bild (vgl. Wikipedia). Ich spreche hier ausdrücklich nur für meine Art der Foto-Kunst und für niemanden sonst, der sich in der Fotografie in ähnlicher Weise versuchen mag.

Was mich künstlerisch bewegt und motiviert, bringen vielleicht die folgenden Zitate auf den Punkt:

"Jedenfalls ist das innere Bedürfnis und das innere Verlangen nach Ausdrucksmöglichkeit, die Schaffenskraft, welche viele Menschen in sich spüren, allemal Berechtigung genug, sich in den Schaffensprozess zu begeben und das Ergebnis zu teilen." — artfocus.com/kunst/.

"Jedes Kind ist ein Künstler. Das Problem ist nur, wie man ein Künstler bleibt, wenn man größer wird." — Pablo Picasso (1881-1973), spanischer Maler, Grafiker und Plastiker.

Das oben genannte 'innere Verlangen und Bedürfnis nach Ausdrucksmöglichkeit' hat mich ein Leben lang begleitet. Bis 2008 konnte ich die Schaffenskraft in die Archiv-, Geschichts- und Gedenkarbeit einbringen (Ausstellungen und Veröffentlichungen zu Verfolgten, Verweigerern und Nichtangepassten aus Gewissensgründen unter dem Nationalsozialismus und Kommunismus, die in Haftstätten und Konzentrationslagern büßen mussten oder ums Leben gebracht wurden, vor allem aus Deutschland und Österreich, Staatsverbrechen einerseits, unbeugsamer Mut und Zivilcourage von zumeist einfachen Menschen andererseits), worauf ich an anderer Stelle eingehe.

Nach der Aufgabe der Archiv- Geschichts- und Gedenkarbeit Ende 2008 habe ich das "Bedürfnis" weiter verspürt, ohne recht zu wissen, was ich suchte, wo der Schlüssel für welche künstlerische "Schaffenskraft" versteckt liegt. (Musikalisch bin ich jedenfalls nicht veranlagt wie beispielsweise meine Neffen, auch wenn ich als Teenager krampfhaft vesuchte, zu komponieren und mir Klavierspielen beizubringen; Malen, Zeichnen, Gedichte und kleine Geschichten schreiben war für mich schon als Junge eine wichtige Ausdrucksmöglichkeit, der ich damals einige Zeit widmete. Grund genug, dem Schreiben wie dem "Knipsen" mit einem eigenen Webspace Raum zu geben. Das Filmen faszinierte und interessierte mich als Schulbube, aber ich traute mich nicht heran. Heute gehören einige Videoclips zu meiner Sammlung, ein paar davon auf ☞ YouTube.)

Jahrelang fotografierte ich als junger Mensch zögerlich; das waren "nur" Abbildungen, Lichtbild-Dokumente, um irgendwelche Sachverhalte zu visualisieren, zu veranschaulichen, Erinnerungshilfen. Erst viel später begann ich, mich mit ☞ Blogspots zu versuchen und probierte eine Kombination von Foto mit (zunächst) Kurztext, was durchaus Spaß macht, allerdings seinerzeit eine Zeitfrage für mich war. Die "Augen-Blicke"-Posts auf einem sozialen Netzwerk sind weniger zeitaufwendig, enthalten Kurzkommentare zum Bild mit Datum (um das archivierte Original-Foto bei Bedarf schneller wiederzufinden) und Uhrzeit (um ggf. die Tageslichtzeit der Aufnahme zu bestimmen, z.B. abends, wenn das Sonnenlicht von der Seite einfällt), oft humorig oder etwas ironisch "kurios" formuliert. (Für diese Methode erfand ich damals für mich den Ausdruck "Photo Comedian", um später festzustellen, daß das Wort schon längst existiert. Heute lege ich auf diesen Aspekt viel weniger Wert, natürlich sind mir Fotomotive mit ☞ Humor oder ☞ Komik stets willkommen. Lachen ist gesund. Lächeln und Schmunzeln sicher auch. Darum geht's.)

Schließlich fand ich eines Tages erst einen und dann den zweiten Schlüssel: Das autobiografische literarische Schreiben (2015) und — bereits über ein Jahr früher — den fotografischen "Ausdruck", der ein sensibles Sehen von Dingen und der Welt festhält, wiederspiegelt, und um den es auf dieser Webseite geht. Keine Abbildungen mehr wie früher, sondern Foto-"Augen-Blicke", ähnlich der "Straßenfotografie" (vgl. oben), doch auf eine persönliche Art "augen-blicklich" festgehalten, aus Freude am sensiblen Sehen der Realität, nicht gestellt, vielleicht wie oben erwähnt mit einer Prise versteckter (oder offener) Komik (z.B. Sitemap, ☞ Mammut-Foto oben, Katzen-Foto rechts u.a.) oder gar ☞ "Erotik" (... lach).

Grundsätzlich geht es bei den "Augen-Blicken" um persönlich Erlebtes, festgehalten – wie der Untertitel lautet – in meiner "Bildergalerie gegen das Vergessen (Erlebnisse)". (Leider verfüge ich über kein gutes visuelles Gedächtnis, möchte mich aber an das Erlebte erinnern, daran erfreuen können. Überhaupt basieren viele meiner visuellen Erinnerungen, zum Beispiel an Spaziergänge, Fahrten und Reisen, lediglich auf den Fotos, die ich heim bringe.) Diese Galerien benutze ich also auch, um mich an Erlebtes zu erinnen.

Alles selbst fotografiert. Eine Ausnahme bilden in der Sammlung natürlich die hier gezeigten Portraits (und eine ☞ Gruppenaufnahmen), einige sind Selfies. Viele Portraits verdanke ich freundlichen Mitmenschen. (Das Leit- und Profilbild, siehe ☞ Impressum, stammt von Marco Bolz-Maltan, ein ☞ Gruppenbild von Gisela Brechenmacher.) Mit solchen Menschen teile ich gern meine "Perlen" und muss unwillkürlich an das (abgewandelte) Jesuswort denken, 'Perlen nicht vor die Säue zu werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen“ (Matthäus 7,6). Mit anderen Worten: Ich hoffe, kein Besucher wird mich hinterher "zerreißen" wollen! ☺ ... (Man sollte bei Bedarf über alles reden und ggf. Änderungen vornehmen können.)

Meine Foto "Augen-Blicke" – häufig mit nicht erkennbaren Menschen (meist im Hintergrund, ☞ Beispiel), die wie erwähnt einem Bild Leben einhauchen, kleine Besonderheiten, deren man sich vielleicht erst gewahr werden mag, wenn man einige ☞ Fotos lange genug angeschaut hat. Dazu zwei Beispiele aus dem Königlichen ☞ Kurgarten von ☞ Bad Reichenhall (April 2018). Ich war schon früher beim Blättern in der Zeitschrift "National Geographic" oder im "GEO Magazin" fasziniert von Fotos aus aller Welt, die Menschen in ihrem Alltag oder bei der Arbeit zeigten, und dieses Konzept berührt mich bis heute. Menschen interessieren Menschen ("human interest").

"Geknipst" mit einfachem fotografischem Handwerkszeug, anfänglich mit der billigsten ☞ Digitalkamera, die ich damals kaufen konnte, danach und bis heute mit dem Smartphone (S4). Dabei geht es mir um Einfachheit der Mittel, denn wenn ich mit einer einfachen Kamera nichts sehenswertes zustande bringe, dann wird das wohl auch nix mit professionellem Gerät oder schweren Kameras, die ich ohnehin nicht gern mit mir herumschleppen möchte, auch kein Stativ, oder mit teuren Objektiven. (Übrigens, auch meine Webseiten sind mit den einfachsten technischen kostenlosen und allen Computer-Nutzern verfügbaren Mitteln selbst hergestellt oder teilweise, wie die Alben-Galerien, adaptiert. Ohne besondere Programmierkenntnisse. Learning by doing.) Einfachheit, simplicity, gehört, wie bereits an anderer Stelle bemerkt, seit jeher zu meiner Arbeits- und Lebensweise.

Wenn ich "daheim und unterwegs" dem Titel "Foto Augen-Blicke" hinzufüge, dann meine ich Freilassing/Salzburg und Umgebung, meine Wahlheimat seit April 2011, das Berchtesgadener Land und den Rupertiwinkel, also den Südosten von Oberbayern, auch den Chiemsee, der manches mal auf meinem Arbeitsweg durch den Chiemgau lag.

Die Rupertuskirche in den Freilassing-Fotos ist übrigens als häufig wiederkehrendes Erkennungsmotiv eine Art Thema in der "Fotomelodie", ebenso auch die Brunnenfiguren der Innenstadt. Das Foto oben rechts zeigt Turm und Uhr der Rupertuskirche in Freilassing sowie den Namensgeber St. Rupert, Rupert von Salzburg, der in dieser Gegend vor weit über 1000 Jahren als rechter Missionar nicht nur religiös wirkte, sondern sich auch um Bildung und Wirtschaft der Bevölkerung und des Landstriches kümmerte, zum Beispiel die Salzgewinnung förderte. Sowas gefällt mir. Bad Reichenhall, Berchtesgaden und Salzburg haben Rupert einiges zu verdanken, und so sieht man hier in der Gegend auch überall Hinweise auf Rupertus und Erinnerungen an den Gottesmann (z.B. auf dem Marktplatz ☞ Teisendorf oder in ☞ Piding), der oft mit einem Salzfässchen dargestellt wird. Der "Rupertiwinkel" umfasst die Landschaft zwischen Piding im Süden und Tyrlaching im Norden, Teisendorf und Anger im Westen sowie Laufen, Saaldorf-Surheim, Freilassing und Ainring im Osten (☞ Wikipedia, Rupertiwinkel).

Rechner, 2015

Mit "unterwegs" meine ich zusätzlich die Landkreise Traunstein, Rosenheim, Mühldorf am Inn und Altötting, wo ich von 2009 bis 2017 beruflich zu tun hatte, sowie nach dem persönlichen Neuanfang im November 2008 mit bescheidenen Mitteln in der Regel Tagesreisen oder Low-Budget-Tours zum Beispiel nach Rovinj, Cala Ratjada, Bibione, Venedig oder Garda unternahm. Ein armer Künstler 'beobachtet die Welt' ... ☺ ("Ein Idealist beoachtet die Welt" lautet der Untertitel der autobiografischen "RÜCKBLiCKE, AUSBLiCKE, AUGEN-BLiCKE – ein Nachschlagewerk gegen das Vergessen (Biografie)", der literarische Pendant zum visuellen hier.)

Schauen kann man hier also nicht nur Fotos – bei einigen Bildern gehören kurze Videoclips und externe Blogspots dazu, zum Beispiel der hier und auf YouTube gespeicherte Diashow-Film ☞ "Hunde Gusto", der zum Foto, Nr. 125 im Highlights-Express-Album gehört und zur freien Verfügung steht (für den Gebrauch z.B. auf Smartphones für WhattsApp eine kleinere 5,4 MB Version zum Download). Zugänglich sind diese ☞ "EXTRAS" über Anklicken eines Bildes im Express-Album "Highlights" und über das gleinamige Menü. Bei externen Links zu Diensten von Google Inc., Wikimedia Foundation Inc. und Facebook Inc. verweise ich auf den Datenschutzhinweis hier im Impressum.

Zum Abschluß: Die "Foto 'Augen-Blicke' daheim und unterwegs ..." entstehen spontan, aus dem Moment des sensiblen Sehens, oft beim Vorübergehen (Katzenfoto oben, Piding, 2015). Ich suche normalerweise keine Motive, sondern zücke das Handy und löse aus. Natürlich – Glück und Zufall spielen bei der Knipskunst vielfach eine Rolle, siehe das Gewitter-Foto rechts, das am 23. April 2018 um 20:06 Uhr mit dem Handy entstand. Oder während einer Arbeitspause im Auto (Handyfoto rechts, 2015), wenn sich ein Insekt auf meinen Notizblock setzt ... ☺

Ein Motto für alle Sensiblen dieser Welt, ob Künstler oder nicht, für Menschen, die von Geburt an "Sensibilität" oder "Hochsensibilität" auszeichnet (oft ohne es oder erst spät im Leben selbst wahrzunehmen): "Wenn man uns Sensible nicht nimmt, wie wir sind, hat man uns auch anders nicht verdient." Verzage nicht, es gibt jemand, der dich versteht. Schön, dass es dich und deine Sinneswahrnehmungen gibt. "Life is beautiful", und Freiheit ist bunt!

Dann mal los ... Schlage vor, mit Blicken in das ☞ Inhaltsverzeichnis (Sitemap) zu beginnen (Pfeile links und rechts am Bildrand), dort ein Album oder die ☞ Alben-Startseite anzuklicken (auch durch Pfeil am oberen Bildrand) oder gleich das Album ☞ Collection Highlights zu wählen. Also dann, viele eigene "Augen-Blicke"!

Stephan "Castellio" Wrobel — Aktualisiert 12. Juni 2018
Johannes Stephan Wrobel, Freilassing/Salzburg

PS: Diese Alben-Fassungen gibt's hier auf Klick:

* "express" — Express-Alben (alle Fotos):
Beste Überblicke am Smartphone oder PC. Nach "Los geht's!" jeweils auf ein Foto zum Vergrößern klicken oder manchmal auch für eine "Überraschung" (vielleicht ein alternatives Foto, Blog oder Video zum "Augen-Blick") — mit dem RETURN-Button auf deinem Gerät (Pfeil) geht's jeweils zurück.

* "gemütlich" — Alben-Fassungen zum "gemütlichen" Blättern:
Zum Beispiel im fertigen Blätter-Album "Salzburg" – nach "Los geht's!" auf Foto klicken, verschiedene Bildgrößen und Hintergründe (weiß, schwarz oder blau: "Farbe" in der Menüleiste anklicken; Ausnahme Sonderalbum "Winter-Dampfzugfahrt", das übrigens 22 aktive Blätter-Module hat. Mindestens 70 Blätter-Funktions-Module sind bei den übrigen Alben online (der Rest der Fotos folgt jeweils später). Zur Zett sind im Album "Reichenhall" 100 Fotos zum "Blättern" in Arbeit, jedoch bereits aktiv. Über das Start-Menü eines Blätter-Albums kann man für das Thema eine Diasshow anwählen, momentan für das Album "Salzburg" aktiv (Testphase).

*Diashow:
Die Diashow-Funktion ist in der Erprobungsphase und über das Blätter-Album-Menü "Salzburg" oder hier anzuwählen: Diashow Salzburg. Sollte die Diashow am PC nicht gleich beginnen, mit REFRESH starten, die Hochkantbilder mit STRG und - bzw. + regulieren. Beenden der Diashow durch Anklicken des Fotos.

Blog-Kommentare (Blogger.com):
Zu einigen Foto "Augen-Blicken" sind im Laufe der Jahre als künstlerischer Versuch Blog-Kommentare entstanden, die über ein Foto im Express-Album angewählt werden können, zum Beispiel "Magische Orte: 1000 Jahre und kein bißchen greise ..., ein Besuch im Limburger Dom (2015) oder in München (2017). Hinweise auf weitere Links sowie auf verlinkte Videoclips und Diashows unter ☞ Extras.

Noch ein Tipp:
Gleichzeitig SHIFT-Taste drücken und auf REFRESH-Button klicken, dann lädt der neueste Stand einer Seite auf deinem Computer (sonst siehst eine zwischengespeicherte ältere Version). Und die Schriftgröße wird bekanntlich mit den Tasten STRG und + bzw. - verändert. Viel Spaß!